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Georg Schramm

Georg Schramm: Über Politikerphrasen, Talkshows, bedeutsame Sätze

Georg Schramm Erich Fromm Stuttgart 2012

Georg Schramm über den Krieg Reich gegen Arm | Juni 2014

 

Ein Kapitalist, ein Arbeitnehmer (Bild-Leser) und ein Asylbewerber sitzen vor einem Teller mit Keksen ...


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Wirtschaftsteil

 

Einzel-Artikel

Daniele Ganser

Medial vermittelte Feindbilder und die Anschläge vom 11. September 2001. Stand 12.11.2017

Prof. Rainer Mausfeld

Was der Neoliberalismus mit uns macht und warum es so schwer ist, sich zu wehren. Stand 12.11.2017

Hans-Jürgen Arlt

über die Zukunft des Verständnisses von Arbeit im digitalen Zeitalter, und über die blinden Flecken des gegenwärtigen Journailsmus. telepolis-heise. Stand 12.06.17

Harald Schumann im Tagesspiegel

beschäftigt sich als Tagesspiegel-Redakteur mit den Fragen der wirtschaftlichen Macht und der Finanzindustrie. Stand 05.09.14

Wahlen ändern nichts

Wahlen sind Scheingefechte, weil sie die für die Bevölkerung wirklich wichtigen Fragen ausklammern. Das ist Methode.

Telepolis-Heise. Ernst Wolff
Stand 14.9.2016

Selbstüberschätzung

Anleger kennen diese Fragen: Kaufen? Verkaufen? Oder doch lieber warten? Doch häufig spielt ihnen die Psyche einen Streich – und sie treffen falsche Entscheidungen. von Johannes C. Bockenheimer im tagesspiegel.

Wer alle Eier in einem Korb hat, darf nicht stolpern.

Anleger-Experten überschätzen sich und verleugnen ihre Verluste. Stand 12.06.17

Verteilungsgerechtigkeit

Wie kann man die – ungerechtfertigte - Schere im Einkommen vermindern, ohne die wirtschaftliche Kreativität zu beeinträchtigen?

Ein Blog-Beitrag von Freitag-Community-Mitglied Gedankenprotokolle.

Stand 12.06.17

Nobelpreis Wirtschaft

für Angus Deaton für seine Forschung über den Zusammenhang von Armuts-Elend und Flüchtlingsströmen. Stand 12.10.2015

Warum keine Revolution gegen das neoliberale System?

„Es ist gerade diese gefühlte Freiheit, die Proteste unmöglich macht.“ süddeutsche online. Stand 02.09.14

Konzern-Manager pfeifen Merkel zurück: „Keine sozialen Wohltaten!“

Die Industrie bleibt hart: Sollten Mindestlohn und Einschränkung der Leiharbeit kommen, setze Deutschland seinen Vorsprung bei der Wettbewerbsfähigkeit aufs Spiel, sagt Zetsche. Und BMW-Chef Reithofer fasst zusammen: „Alle diese Maßnahmen würden in eine Richtung zielen: Der Staat reguliert die Wirtschaft. Das ist nicht gesund.“

Alle diese Manager sind Angestellte mit Verträgen mit mehrjähriger Laufzeit. Sie tragen keinerlei unternehmerisches Risikoaußer, dass der Bonus mal höher und weniger hoch sein soll. Noch nie wurde in diesem System ein Manager wegen Unfähigkeit bestraft: Die wahnwitzigen Fusions-Aktivitäten Daimlers mit Chrysler haben Milliarden an Werten vernichtet – Geld, das man ohne weiteres an die Arbeiter hätte auszahlen oder in Forschung und Entwicklung stecken können.“

Das System demaskiert sich selbst.“ Stand: 17.11.13

Die Thesen von Frau Prof. Dr. Margrit Kennedy

„Margrit Kennedy ist Architektin, Ökologin, Geldexpertin und Kritikerin der herrschenden Wirtschaftsordnung. Bis 2002 leitete sie als Professorin am Fachbereich Architektur in Hannover die Abteilung „Technischer Ausbau und ressourcensparendes Bauen“. Aber schon 1982 erkannte sie, dass die breite Anwendung von ökologischen Prinzipien durch Systemfehler im herrschenden Geldsystem behindert werden, insbesondere durch den aus dem Zins und Zinseszins resultierenden Wachstumszwang.“ Übersichtliche Informationen zum Thema Geldwirtschaft, warum der Crash unvermeidlich ist und welche Alternativen es gibt. Stand 31.05.13

Die Aushöhlung der Demokratie

„Symptomatisch?! Erneut erbitten die Parteien vom Wahlvolk einen Blankoscheck, der ihnen alle Optionen offen hält - keine guten Aussichten für die Demokratie.“ Politiker, allen voran die Kanzlerin, nebeln herum und beteiligen das Volk nicht an lebenswichtigen Entscheidungen. Das gilt für alle Parteien, de fakto haben wir eine Allparteienregierung. Stattdessen bekommen wir als Futter Brüderle-Skandälchen vorgeworfen. Klaus Funken. Stand 22.02.13

Der Crash muss kommen!

Matthias Weik und Marc Friedrich haben ein Buch geschrieben, über den größten Raubzug der Geschichte. „Die Bürger lassen sich nicht mehr einlullen von den Phrasen in Politik und Finanz-Industrie.“ deutsche-wirtschafts-nachrichten.de Stand 16.02.13

Vollgeldreform. Der Weg aus der Schuldenfalle.

Professor Joseph Huber aus Halle schlägt eine Vollgeldreform vor, nämlich „...., Geldschöpfung und Kreditvergabe voneinander zu trennen. Die privaten Banken sollen Kredite vergeben, aber nicht mehr selbst das Geld dafür schöpfen dürfen. Dies soll allein einer unabhängig gestellten Zentralbank vorbehalten sein. Die Banken müssten fortan ihre Kreditvergabe im Wesentlichen aus den bei ihnen angelegten Spargeldern finanzieren. Viele glauben ja irrtümlicherweise, das sei bereits heute der Fall.

Um den Banken die weitere eigenmächtige Geldschöpfung unmöglich zu machen, sieht das Konzept vor, sämtliche Girokonten aus den Bilanzen der Banken auszugliedern. Das Geld auf diesen Konten stellt ab dem Zeitpunkt der Umstellung sogenanntes "Vollgeld" dar, das fortan den gleichen Status hätte wie Bargeld in der Brieftasche. Geht eine Bank pleite, bleibt das Geld erhalten, da es nicht mehr zur Bilanz des Unternehmens gehört, sondern lediglich von ihm verwaltet wird, ähnlich wie Aktien in einem Wertpapierdepot ...“ Stand 14.07.12

Kurzfristiges Denken schadet der Wirtschaft

Schnelle Gewinne, nächstes Quartalsergebnis, Jahresbonus: Auf ausschließlich diesen Dreiklang hin ist das Tun vieler Manager ausgerichtet. Die Folge sind Entscheidungen, die langfristig dem Unternehmen schaden können.

„Manager, die dem Shareholder-Value-Ansatz folgen, treiben den Kurs oft durch kurzsichtiges Handeln nach oben und verlassen das Unternehmen, bevor die Kurse einbrechen“

Von Malte Buhse im Handelsblatt. Stand: 27.11.11

Strom und Gas

Aktuelle Entwicklungen auf dem Energiemarkt – mit Konseuqnzen für die Verbraucher. Stand 11.10.2016

Stern: Ratgeber Energiesparen

Stand 11.10.2016

Haben und Sein

„Wir wissen doch, warum lendenlahme alte Säcke sich nicht nur Viagra reinziehen, sondern vor allem ihr „Ambiente“ pflegen: Sportwagen oder SUV, deutsche Dogge,  Designerklamotten, hochbeinige  Lebensabschnittsgefährtin, Mitglied im Golf- und Yachtclub, eigenes Jagdrevier, Segel- oder Motorboot und Häuschen hier und Chalet da.  Aus demselben Grunde brauchen Frauen mit dem Fallen der Takelage einfach immer mehr  Modegedöns, schmuckvollen Behang, Aberdutzende paar Schuhe und Taschen, schmückende Pelze und möglichst  den präsentablen Zahlmeister dazu, falls sie nicht alles allein bezahlen können.  Sie wissen kaum noch, wer sie sind, zählen aber stündlich durch, was sie alles so haben.  Das Haben hat ihnen jeden sozialen Sinn vernebelt und sogar den Einblick in das eigene Selbst! Wehe, wenn solche Leute mal auseinandergehen. Wer so dem Haben verhaftet ist, kämpft auch mit Klauen und Zähnen um jedes überflüssige Chippendale-Schränkchen.“

So ein unsachlicher Philosophiekram! Aber macht Spaß zu lesen. Har har har! Von der Seite MMNews. Die haben außerdem einen guten BörsenNachrichtendienst.

Stand: 25.11.11

Wolfgang Schmidbauer:

„Der Mensch ist zu schwach für den Kapitalismus.“ Und: „Geld ist das zentrale Mittel, Ängste in den Griff zu bekommen.“ Interview in der Süddeutschen-online. 15.04.2011, gefunden am 01.04.13

Ein Essay über die Tücken des Nicht-Wissen-Wollen-Könnens

Volker Dittmars Grundsatzreferat über Statistik und Psychologie der Börsianer. Den Erfolg schreiben sie ihren Fähigkeiten zu, den Misserfolg dem Zufall. Stand: 29.08.11

Der Euro und die Struktur der finanzschwachen Staaten.

„Wettbewerbsfähig und damit »eurofähig« werden wirtschaftlich schwache Länder weder durch fortwährende Transfers noch durch eine Umschuldung, an der kein Weg vorbeiführt, sondern nur durch Strukturreformen.“ Zeit-online. Stand: 29.08.11

Das war weit vor den letzten Börsen-Crashs: Drei lehrreiche Videos.

Hochgeladen von maxvonbock am 27.11.2006. Klare verständliche Darstellung der Geldwirtschaft mit ihren psychologischen Faktoren, nur scheinbar Science-Fiction.

Stand: 29.08.11

Der Schulden-Gewinn-Zähler

vor dem Hauptgebäude der Universität Hamburg. Zwei Zählwerke, die einem die Augen öffnen. Stand: 22.11.11

Dazu Detailinformationen. Quintessenz: die Gemeinschaft Deutschland hat keine Schulden. Es gibt wenige, die viel zu viel und viele, die viel zu wenig haben.

Gesundheit, Pflege, Bezahlung sozialer Berufe

Warum regt sich kein Widerstand? Claus Fussek über die inhumane Situation in den Altenheimen. Telepolis. Stand 19.08.13

Spekulationsblasen

Kurz gefasst zeit-online. Holländische Tulpen im 17., spanische Immobilien im 21. Jahrhundert. Stand 07.07.13

Das Märchen von den Griechen

„Die Geschichte der griechischen Krise wird sehr einseitig beschrieben. Europa ist gut, Athen ist böse. Europa muss sein Sorgenkind erziehen - oder es aus dem Euro werfen. Es geht um „Lügen“, „Sorgen“ und der teuren „Rettung“. Dahinter verbergen sich knallharte Interessen.“ fr-online vom 4.9.2012. Stand 02.05.13

Happy Birthday, Schweinesystem.

Von Tomasz Konicz 15.03.2013, heyse online.

Die SPD und die Grünen haben mit der Agenda 2010 die Entrechtung von Arbeitnehmern und die Diffamierung und Demütigung von Arbeitslosen vorangetrieben. Der Geist dieses Denkens führt zu der beispiellosen Verarmung der Menschen im Süden Europas, und er wird auch die nicht vermögenden deutschen Menschen treffen.

Die Grünen sind noch da.

„Hans-Christian Ströbele: Ja, wir wollen in den nächsten zehn Jahren zig Milliarden von den Vermögensmillionären und all denen mit hohen Einkommen abschöpfen.“ telepolis. Stand 20.02.13

Französische Reichensteuer

„... wofür jede Politik eigentlich werben müsste, ist ein gesamtgesellschaftliches Verantwortungsgefühl der Vermögenden gegenüber ihrem Land. Mit der Reichensteuer wird sich das nicht einstellen.“ tagesspiegel online Stand 16.02.13

Von oben geplündert

Die Auszehrung von Staat und Gesellschaft muss gestoppt werden. Freitag.de
Stand: 11.12.12

„Alle Zentralbanken sind dabei, sich in Bad-Banks zu verwandeln.“

Ein Gespräch mit Ernst Lohoff und Norbert Trenkle, die mit ihren Buch Die große Entwertung in unserer Zeit die historische Schranke der bürgerlichen Ökonomie verorten. Telepolis. Stand 01.08.12

Die Zeitschrift »krisis«. Kritik der Warengesellschaft.

Euroland – bezahlt wird doch

Die Eurozone ist längst nicht gerettet. Es reicht nicht aus, wenn Griechen und Spanier zum Sparen gezwungen werden. Es fehlen Wachstumsimpulse und europäische Solidarität.von John Lanchester, TAZ-online, Aus Le Monde diplomatique. Stand: 29.08.11

Best-Börsen-Blog

der ARD-Börsenredaktion.

Stand: 29.08.11

Wie Finanzmärkte funktionieren

Wal Buchenberg 15.08.2007. „Da in der Finanzwelt fast jeder mit jedem Geschäfte macht, sind von einer Großpleite gleich hunderte Finanzinstitute betroffen.“ de.indymedia.org.

Stand: 29.08.11

Staatsverschuldung: wie gefährlich ist sie?

Zahlen und Zusammenhänge. Die Staatsverschuldung gefährdet die Demokratie. Ein Video von staatsverschuldung.de

Stand: 29.08.11

Aktienoptionen

Was sind das? Wodurch unterscheiden sie sich von Aktien? Was sind „calls“ und „puts“? Von aktienoptionen-verstehen.

„Kaufen Sie also eine Verkaufsoption auf die T-Aktie und die T-Aktie fällt, dann steigt die Optionsprämie der Verkaufs-Option. Man kauft natürlich nur dann eine Verkaufsoption auf eine beliebige Aktie, wenn man davon ausgeht, dass diese Aktie auch sinkt.“

Stand 27.11.11 

ZEIT-ONLINE

Denkverbote und ihre Auflösung

„Vernünftige Systemkritik funktioniert nur ohne Demagogie. Die Deutschen sollten ihre Freiheit endlich nutzen und sich alte Denkverbote abtrainieren.“

zeit-online 46. Stand 25.11.11

Mitten im Finanzsystem und doch dagegen

Sie protestieren gegen das System, zu dem sie selbst gehören: Im Occupy-Umfeld sammeln sich unzufriedene Banker und andere Insider. Zwei Beispiele.

Zeit-online, Stand 05.01.12

Kaufen, weglegen, neu kaufen

„Wenn der Durchschnittsdeutsche die 10.000 Dinge, die er inzwischen besitzt, alle erst einmal ausführlich benutzt, bleibt wenig Raum, um sich neue zu kaufen.“

„Eine Demokratie, die sich darauf beschränkt, Rauchverbote in Gaststätten zu erlassen oder die Helmpflicht von Radfahrern zu diskutieren, also dem gegenseitigen Gängelungsverhalten der Bürger nachzugeben, aber die eine große Macht, die alle gängelt, nicht beherrschen kann, ist das Papier nicht wert, auf dem ihre Verfassung gedruckt wird.“

zeit-online 46. Stand 25.11.11

Unterwegs zur Plutokratie

Hemmungsloser Reichtum, betrogene Bürger: Der entfesselte Markt bringt die Demokratie in Gefahr

„Der Bürger, der die Politiker für ihren Verrat an seinen Interessen bestrafen möchte, fände keine Partei im demokratischen Spektrum, die bereit wäre, sein Interesse gegen die Wirtschaft durchzusetzen. Er könnte in Deutschland die SPD gegen die CDU oder die CDU gegen die SPD oder beide gegen die Grünen auswechseln, ohne dass sich am Katzbuckeln vor dem Kapital etwas ändern würde.“

Ein anderes Beispiel: Kampf der Regierung für nicht artgerechtgehaltene Tiger in Zirkussen, aber die Förderung von KZs für Hühner und Schweine. Schweine sind übrigens intelligente und empfindsame Wesen. Schlachttier-KZs werfen Rendite ab! Zirkusse sind marginal.

Ja, es erscheint blöd, immer die Zeit zu zitieren. Aber die Wirtschaftsartikel sind einfach sehr anregend.

zeit-online 46. Stand 25.11.11

Retten, retten, retten

„Obwohl die Krise so groß ist, dass sie die Politik überrollen könnte, kann es der Politik dennoch gelingen, vor die Welle zu kommen.“

Zeit-online. Stand: 29.08.11 

Wachstum und Wohlfahrt – BIP oder NWI?

„... Es (das BIP) nimmt keine Rücksicht auf die Wohlfahrt der Bevölkerung und die Vertei­lung des Wohlstands, steigt also auch dann, wenn bei der Masse der Bevölkerung kaum etwas ankommt. Andererseits steigern Leistungen, die die Menschen in Selbsthilfe, Nachbarschaftshilfe, Hausarbeit oder Ehrenamt erbringen, den Wohlstand einer Gesellschaft, aber im BIP kommen sie nicht vor.

Im Krisenjahr 2009 haben die Autoren im Auftrag des Umweltbundesamtes einen Nationalen Wohlfahrts-Index (NWI) entwickelt.

Stand: 08.09.11