Sich selber akzeptieren, nicht von Dank und Anerkennung anderer abhängig werden"Entscheidend ist, dass diese äußere Anerkennung eine Ergänzung bleibt und nicht zum Ersatz für die eigene Selbstwertschätzung wird. Diese Balance macht uns stark – innerlich stabil und offen für echte Begegnungen." Michaela Arlinghaus und ihre Website "Komm". Gefunden am 28. 1. 2026 Resilienz: Orchideen-, Tulpen- und LöwenzahnkinderManche Kinder reagieren empfindlich auf widrige Lebensumstände, anderen kann selbst ein schwerer Schicksalsschlag nichts anhaben. Doch was ist mit denen, die weder dem einen noch dem anderen Profil entsprechen? Jay Belsky, spektrum.de 23.3.2022 UnbewusstesDer Autopilot im Kopf. Nicht-bewusste Routine steuert unser Denken und Handeln. Nur im Überraschungsfalle werden uns Dinge bewusst. Und: Das Bewusstsein sitzt nicht im Vorderhirn. Wir können uns trotzdem steuern. Indem wir zum Beispiel nicht hungrig in den Supermarkt gehen. Steve Ayan in spektrum.de Stand 29.5.2021 Schlechte Laune: wirksam zur Bewältigung von Krisen und AufgabenSolvejg Hoffmann in geo: Menschen, die ihre schlechte Laune zulassen, sind im Schnitt glücklicher und effektiver .... Das passt zum gesprächstherapeutischen Konzept der Selbtexploration. Wer die Wahrnehmung der eigenen Gefühle verleugnet, schädigt sich. Das ist ein falsches Verständnis von positivem Denken. Gefunden am 13. September 2020 Emotionale Intelligenzist ein Sammelbegriff für Persönlichkeitseigenschaften und Fähigkeiten, welche den Umgang mit eigenen und fremden Gefühlen betreffen. Der Begriff wurde 1990 durch Salovey und Mayer eingeführt. Die Abkürzung „EQ“ ist missverständlich, da es sich bei emotionaler Intelligenz, genauso wie beim heutigen IQ, nicht um einen Quotienten handelt. Manchmal steht EQ auch als Kürzel für „emotionale (Lebens-)Qualität“ Quelle: Wikipedia. Testen Sie Ihre emotionale Intelligenz."Emotionale Intelligenz – häufig als EQ (Emotional Quotient) oder kurz EI bezeichnet – beschreibt die Fähigkeit, eigene Emotionen und die Gefühle anderer Menschen wahrzunehmen, zu verstehen und gezielt zu steuern." Gefunden am 10.9.26 Emotionale Intelligenz in der Personalauswahl„Für die Personalauswahl stellt sich die Frage: Wie kann Emotionale Intelligenz in Einstellungsgesprächen erfasst werden? Die Personalberatung Lübeck & Steinert GmbH verwendet hierzu eine Systematik, die auf der Methode der standardisierten Interviewtechnik basiert.“ Soft Skills„Soft
Skills" - Soziale oder emotionale Kompetenzen werden im modernen
Berufsleben immer gefragter. - Welche Fähigkeiten sind damit gemeint?
Wie kann man sich Soft Skills aneignen?“ Soziale Kompetenz – Werner StanglZusammengetragen von Werner Stangl. Mit definitorischer und wissenschaftlicher Gründlichkeit werden alle Aspekte der sozialen Kompetenz behandelt und verschiedene Kompetenzmodelle beschrieben. Gemeinsam haben sie, dass es sich bei der sozialen Kompetenz offenbar um einen Kompromiss zwischen Anpassung und Durchsetzung handelt. Stangl setzt sich kritisch mit dem „EQ“ von Goleman auseinander. KommunikationWerner Stangl liefert eine umfassende Darstellung verschiedener Kommunikationsmodelle. Im Mittelpunkt: die Familientherapeutin Virginia Satyr. Abstrakte Zusammenhänge werden anschaulich anhand von Beispielen erläutert. Interessant: Beispiele aus der Tierwelt. Gerade in jüngster Zeit wurde entdeckt, zu welch erstaunlichen Kommunikations-Leistungen einige Tiere fähig sind. Prägnant ist der Satz nach Paul Grice: „Mache deinen Beitrag nicht informativer, als es für den anerkannten Zweck des Gesprächs nötig ist.“ Stand 17.04.15 Empathie und der Verlust der UnschuldDer Unterschied zwischen dem Wolf und dem Affen. „Empathie ist also eine Entwicklung, um durch Einfühlung Strafen auszuweichen oder den in der Hierarchie höher Stehenden auszutricksen. Empathie braucht man, um die Bedürfnisse der anderen herauszufinden, damit man ein Komplott gegen das Alpha-Tier anfangen kann. Wenn das gelingt, wendet man sich gegen die bisherigen Freunde, und schmiedet neue Bündnisse, bis man selber das Alpha-Tier ist und alle Frauen haben kann. Natürlich sind einige andere auch nicht doof ... Und das macht das Zusammenleben in der Affenhorde sehr, sehr anstrengend. Die Wölfe sind da besser dran.“ uwewiests Interpretation von Mark Rowlands: Der Philosoph und der Wolf. Was ein wildes Tier uns lehrt. 20097 28.03.15 Meilenstein des Mitgefühls„Einzigartiges Multimedia-E-Book präsentiert Erfahrungsschatz von Wissenschaftlern, Praktikern und Therapeuten. Auf Fragen nach dem Unterschied zwischen Empathie und Mitgefühl sowie nach der Trainierbarkeit von Mitgefühl gibt ein neu erschienenes E-Book erstmals Antworten. Herausgegeben von Tania Singer und Matthias Bolz vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften. ...“ Das E-Book kann in verschiedenen Formaten, auch als pdf, kostenlos heruntergeladen werden. Stand 24.04.14 „11 Fakten über Teams, die Sie noch nicht kannten“Hier werden interessante Gesetzmäßigkeiten vorgestellt, Verweise führen auf ausführlichere Darstellungen. Ein Beispielsatz: Laute Menschen, die sich ständig wiederholen, haben in der Gruppe den größten Einfluss. Karrierebibel.de. Stand 09.04.12 Ehrliche Finder schaffen SozialkapitalAlexander Dill in Heise.de, Telepolis: 11.12.2013 Was der Geldbörsentest über das soziale Leben in Metropolen verrät. 12 ausgelegte Brieftaschen. Die ehrlichsten Leute findet man in Helsinki11, Mumbai9, Budapest8, New York8. Die Bewohner anderer Städte, von denen man es nicht erwartet hätte, schneiden schlecht ab. Dunning-Kruger-EffektInkompetente Menschen neigen zu Selbstüberschätzung. Umgekehrt gilt das nicht: Menschen mit hoher Selbsteinschätzung sind nicht unbedingt inkompetent. Eigentlich ist das ja ganz logisch. Die realistische Wahrnehmung eigener Inkompetenz macht traurig. Stand 09.04.14 Sozialer Druck im Team bremst KreativitätDas Team gibt trügerische Sicherheit und hemmt Widerspruch. Einzelne sind oft besser. Aber man kann dafür sorgen, dass kritische Stimmen nicht unterdrückt werden. spiegel-online. Stand 28.10.2014 Gruppendynamik: Die Bestrafung der Gutmenschen„"Wenn ein Rechtsstaat als funktionierend wahrgenommen wird, akzeptieren Trittbrettfahrer anscheinend ihre Bestrafung und rächen sich nicht", so Co-Autor Christian Thöni von der Universität St. Gallen gegenüber SPIEGEL ONLINE.“ Stand: 29.11.2009 Gruppendynamische Spiele„Gruppendynamische Spiele (auch: Kooperationsspiele) geben einer Gruppe eine Aufgabe, die die Gruppenmitglieder gemeinsam (kooperativ) lösen müssen. Dabei kommt es häufig zu typischen Gruppendynamiken: Streitigkeiten um die Vorgangsweise, das Rittern um die Vorherrschaft in der Gruppe, Mitläufer, destruktive Spieler. Meist dient das Spiel selber nur als Katalysator, um diese Effekte beobachten und nach der Durchführung mit den Gruppenmitgliedern besprechen zu können.“ spielewiki. Stand 09.04.12 Sadistische Befolgung autoritärer BefehleDas berühmte Milgram-Experiment, bei dem Versuchspersonen anderen auf Befehl tödliche Stromstöße verpassten, wurde revidiert und ergänzt: „Tyrannei ist nicht die Folge von blindem Gehorsam. "Vielmehr entstehen solche Verbrechen, wenn Menschen sich mit Autoritäten identifizieren, die bösartige Handlungen als tugendhaft darstellen", sagt der Psychologe Alexander Haslam von der australischen University of Queensland“. Spiegel-online. Stand: 29.11.12 Aus Vielfalt wird Einheit„Wir neigen dazu, Dinge zu suchen, die uns näher sind, die uns in unserer Meinung bestärken. Und das tun wir auch im Netz.“ stern-online. Stand: 09.04.12 |