Lernen und Zusammenleben. Dr. Uwe Wiest
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Aktuell

18.11.2022

In unserer Gesellschaft werden die christlichen Feiertage doppelt belegt und bis zur Unkenntlichkeit verfremdet.  Weihnachtsmann mit Rentieren statt Jesuskrippe, Osterhase stadt Auferstehung, Karfreitag - nur ärgerlich, weil man nicht Party machen darf, Himmelfahrt, statt Jesu Reise zu Gottvater Vatertag mit lustiger Sauferei,
Pfingsten, ja was war da noch mit Pfingsten? Fest der Handballer: Fingsten oder hasten durchgelassen?
Die Feiertage sind dann noch Verfügungsmasse beim Streit mit Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften. Nicht mehr als zusätzliche Freizeittage.
Nun kann man sagen, die Menschen werden immer oberflächlicher. Aber auch: die meisten sehen den Sinn der christlichen Sünden- und Messiaslehre nicht ein
oder kennen diesen Sinn gar nicht.
Dabei werden immer neue Tage markiert, um an irgendein Problem oder eine Gruppe zu denken. Muttertag, Tag der deutschen Einheit ...

Wäre es nicht besser, die christlichen Feiertage mit einem neuen moralischen Sinn zu belegen? Zum Beispiel: Karfreitag als Gedenktag für die Opfer staatlicher und religiöser Gewalt?
Dies und weitere Vorschläge:
https://uwewiest.de/Religion.html

31.10.2022

Chorsingen ist mein wesentliches Anti- oder Eu-Stress-Feld. Ich habe einen neuen Chor entdeckt, einen Männerchor.

17.10.2022

Ich habe einige schöne Fotos vom Februar bis Oktober zusammengestellt.

9.10.2022

Der Tod ist eine natürliche Erscheinung. Er stellt den Zustand vor der Geburt wieder her. Die Diffamierung des Todes als schreckliche, aber unvermeidliche Katastrophe für das vergötterte Individuum entstand vor allem durch das Christentum: Der Tod als der Sünde Sold.
Dabei hat der Tod viele Ähnlichkeiten mit dem versprochenen Paradies: er befreit von Leid (keine Qual rühret sie an), er macht unangreifbar, denn man kann niemanden mehr für etwas belangen oder in die Pflicht nehmen, wenn sie oder er gar nicht mehr da ist.
Gut, wer die Gnade eines erfüllten Lebens hat, das ist schon etwas Tolles. Aber es gehört einfach zur Biologie, dass das Leben ein Ende hat. Mit Fried und Freud fahr ich dahin. Mehr dazu.

16.9.2022

Das Internet ist voll von Betrachtungen über Achtsamkeit, Empathie, Mitgefühl, Toleranz, aber wenn es konkret wird, hört man nicht zu, denkt intensiv an sich selber, pocht auf eigene Rechte, holt die Neid-Keule heraus. Wir haben in Deutschland immer mehr nationale Oberlehrer beider Geschlechter oder aller Geschlechter (da geht es schon los). Da ist kein Mitleid mit der großen Gruppe sogenannter Geringverdiener oder Schlichtgebildeter (keineswegs die gleiche Population). Solidarität in Deutschland: viel Luft nach oben.
Ich kann das Gejaule über Kinderarmut nicht mehr hören, die ja im reichen Deutschland leicht zu beheben wäre. Stichwort: Umverteilung.








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