Psychologische Beratung


Gesprächsführung

Supervision


Psychologische Schulberatung


Psychotherapie


Einführung.

Die personenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers: die drei notwendigen und hinreichenden Grundhaltungen eines psychotherapeutischen Gespräches und die Auswirkungen auf den Gesprächspartner werden dargestellt.

Die Einführung im pdf-Format: HIER

Eine beliebte Ergänzung: die vier Ohren-Aspekte einer Botschaft nach Schultz von Thun.

Thomas Gordon hat eine Konfliktlösungs-Strategie beigesteuert: die niederlagelose Methode.

Lehrer-Schüler-Konferenz von Gordon

Ein Skript von Thomas Seilnacht. Der Autor hat die Begriffe Gordons übersichtlich zusammengefasst, von den Kommunikationsperren bis zum Aktiven Zuhören.

Basisfertigkeiten Gesprächsführung

Eine Präsentation zur personenzentrierten Gesprächsführung, mit den Abschnitten „Killerphrasen“, „10 Basisfertigkeiten“, „Problemerkundung“ und „Metakommunikation“. Das Ganze ist das Modul „Präsentationstechniken und Gesprächsführung“ und wird von der TU Chemnitz angeboten. Gefunden am 21. September 2009

Speziell für Lehrkräfte und Elternberater: einige Hinweise.

Trainings-Materialien.

Äußerungen mit verschiedenen Gefühlsausdrücken kombinieren, und diese Gefühle heraushören.

Auf dieselben Äußerungen kann ich mit Angriff („Ich mach dich fertig“), Unterwerfung („Ich kann nicht mehr, sei doch wieder gut“), Verständnis oder Offenbarung meiner eigenen inneren Vorgänge reagieren. Das soll mit diesen Aufgaben geübt werden.

Selbstoffenbarung, Sachinhalt, Appell, Beziehung, was kann man aus einer Botschaft heraushören?



Gespräche-Mind-Map

finden in unterschiedlichen Räumen statt. Sie haben unterschiedliche Ziele. Die Beteiligten zeigen unterschiedliche Haltungen. Und – der Anlass ist unterschiedlich. Zwischen Ort, Anlass, Haltungen und Zielen gibt es Wechselwirkungen. Einige davon sind in Uwe Wiests Mind-Map dargestellt.

Vergleichsfragen (zirkuläre Fragen)

werden in der systemischen Beratung nach der Mailänder Schule gern gestellt. Der Grundgedanke ist: Wahrnehmung ist an Veränderung, an Unterschiede gebunden. Auf weißem Hintergrund wirkt derselbe Gegenstand dunkel, der auf schwarzem Hintergrund hell wirkt. Der Job wirkt nach dem Urlaub oft deprimierend, nach der überstandenen Bettlägerigkeit beglückend. Vergleichsfragen dienen auch dazu, Eigenschaftsdifferenzen zwischen Personen zu relativieren. Das ist besonders wichtig, wenn es darum geht, aufzuzeigen, dass der Sündenbock in der Familie auch nicht so viel schlechter ist als die meisten anderen.
Zusammengestellt von Uwe Wiest

Vergleichsfragen kann man auch als „Klatsch in Gegenwart der anderen“ verstehen.

Eine ausführlichere Beschreibung einschließlich des theoretischen Hintergrundes finden Sie HIER.

Menschenbild

Gesprächsführung kann man auf der Grundlage einer personenzentrierten Haltung trainieren. Wenn Sie vor allem andere belehren oder ihr Verhalten ummodeln wollen, wird das nichts.

Prüfen Sie Ihre eigene Haltung mit dem Fragebogen. Füllen Sie ihn aus und speichern ihn auf Ihrem Datenträger.

Den Auswertungsbogen finden Sie hier.

Von Uwe Wiest. Stand 03.10.11

Flirten Sie mal wieder

„Flirten ist nicht nur etwas für Verliebte oder Leute, die andere "herumkriegen" wollen. Flirten ist eine angeborene Fähigkeit, die bei Kindern oft schon ab dem 6. Monat, manchmal sogar früher beobachtet werden kann. Besonders gut können es Kinder zwischen 1-2 Jahren...“ - „Flirten findet in allen Beziehungen statt, in denen noch offen ist, was Menschen miteinander wollen oder wünschen. Flirten verbessert Ihre Beziehungen mit Ihren Nachbarn, Kollegen, Partner oder in der Familie - auch Eltern und Kinder können flirten.“ Von der Seite Philognosie. Da finden Sie noch mehr unterhaltsame Anregungen für die Alltags-Kommunikation. Stand 27.01.10

Was Jugendliche beiderlei Geschlechts von Beratung und Therapie erwarten?

Spiegel-online berichtet von einer US-amerikanischen Untersuchung mit 2000 Jugendlichen. Die Erwartungen sind sehr ähnlich, die Jungen sind aber skeptischer.

Stand: 05.09.11

Ratgeber für Lehrkräfte:

Rahmen, Vorbereitung von Gesprächen mit Eltern, Einstellungen und Verhaltensweisen. Ausführlich und differenziert. Universität zu Köln, Humanwissenschaftliche Fakultät. Stand: 18.02.12

Biografisch-narrative Gesprächsführung

Arbeitsblatt von Michaela Köttig und Reinhard Völzke. „Biographisch-narrative Gesprächsführung versteht sich nicht als Gesprächstechnik im engeren Sinne. Das Konzept realisiert sich nicht durch das exakte Befolgen von Gesprächsregeln und Fragetechniken, sondern in der grundlegenden Haltung gegenüber dem Adressaten professionellen Handelns, wo möglich und sinnvoll in der aktuellen Interaktion einen Erzählraum zur Verfügung zu stellen. Voraussetzung sind Neugierde und authentisches Interesse am Gegenüber.“

Einfach gesagt: Zuhören, weite Fragen stellen, um Konkretisierung bitten, nicht werten, nicht von sich selber reden, auch nicht betont auf Gefühle eingehen. Der Erzählen selber bewirkt eine stärkere Bewusstmachung der eigenen Situation.

Eine allgemeine Einführung findet sich HIER. Im Abschnitt 3.4 wird der Unterschied zur personenzentrierten Gesprächsführung erklärt.

Lebensgeschichte und Politik: Erinnern Erzählen Verstehen Reinhard Völzke bettet eine Lebensgeschichte in die Schilderung einer Veranstaltung ein, so dass die Art des Vorgehens und Unterstützens plastisch wird.

ikipedia. Stand: 19.09.11

Humor: Gespräch im Alltag

Von der Seite stupidedia.de. Die Beispiele sind doch herrlich verkorkst, oder? Stand 19.09.11

Schulpaten in Bremen-Vahr

Einführungsveranstaltung am 4. Oktober 2011: Grundelemente pädagogisch-psychologischer Beratungsarbeit; Basisfertigkeiten psychologischer Gesprächsführung.

Gesprächsführung für Betriebsräte

Von BZO-Wissen.de. Empfehlungen für Gespräche als Betriebsrat. Es beginnt mit einem Beispiel, dann werden Empfehlungen für die äußeren Bedingungen und für da Gesprächsverhalten abgegeben und an dem Beispiel verdeutlicht. Die Empfehlungen kann man 1:1 für Gespräche zwischen Lehrkräften und Eltern oder Schülern, über­nehmen. Es wird auch berücksichtigt, dass man als Berater manchmal selber angegriffen wird und trotzdem konstruktiv bleiben muss.

Stand: 19.09.11

Fünf einfache Schritte der Gesprächsführung

Aus der Karrierebilbel.de. Das Beispiel einer „hau-Ruck-Einführung“ in die Gesprächsführung zeigt, dass bestimmte Grundregeln Allgemeingut geworden sind: Aktiv Zuhören, den Standpunkt des Anderen mit eigenen Worten wiedergeben, Klärungs-Fragen stellen, keine Monologe halten, Respekt vor Gesprächspartnern.

Stand: 19.09.11