Emotionale/Soziale Kompetenz


Emotional-soziale Kompetenz

Persönlichkeitstheorien


Körpersprache


Sozialisation Männer

Glück und Humor


Emotional-soziale Kompetenz

Emotionale Intelligenz

ist ein Sammelbegriff für Persönlichkeitseigenschaften und Fähigkeiten, welche den Umgang mit eigenen und fremden Gefühlen betreffen. Der Begriff wurde 1990 durch Salovey und Mayer eingeführt. Die Abkürzung „EQ“ ist missverständlich, da es sich bei emotionaler Intelligenz, genauso wie beim heutigen IQ, nicht um einen Quotienten handelt. Manchmal steht EQ auch als Kürzel für „emotionale (Lebens-)Qualität“ Quelle: Wikipedia.

Was ist soziale Kompetenz – und wie kann man sie verbessern?

„Was ist Soziale Kompetenz? - Erklärungsmodell für das Verhalten in sozialen Situationen - Wie kann man Soziale Kompetenz entwickeln? - Literatur.“ Psychologische Studentenberatung Österreich. Interessant sind auch die übrigen Vorschläge zur Persönlichkeitsentwicklung. Stand: 29.11.2009

Entwicklung und Förderung sozialer Kompetenz auf verschiedenen Ebenen des Bildungssystems

Roswitha Mayr. Kapt. 3 Soziale Kompetenz und Bildungssystem.

„Soziale Kompetenz kann deshalb nicht als situationsübergreifende Persönlichkeitseigenschaft betrachtet werden, sondern muss in Abhängigkeit von bestimmten sozialen Situationen und ihren Anforderungen definiert und beurteilt werden. Beurteilt wird durch die Brille gesellschaftlicher und sozialer Normvorstellungen, wobei die jeweilige Bezugsgruppe des Handelns eine bedeutsame Rolle in der Kompetenzbewertung spielt.“ Stand 10.09.11

Die Entwicklung von emotionaler Intelligenz

Genauer: der Gefühle. Eine kurze Abhandlung im Rahmen eines Projektes „Gefühlswelt der Kinder zwischen 4 und 11 Jahren. Leitung: Sabine Walter. LM-Universität München. „Mit und durch Gefühle entwickeln wir vielfältige Kompetenzen. Dazu gehören sowohl die Entwicklung einer ausgewogenen Persönlichkeit als auch der Erwerb von Beziehungsfähigkeit, von Bewältigungskompetenzen und die Fähigkeit zur Selbstregulation.“ Stand: 20.11.2009

Emotionale Kompetenz und Emotionsarbeit

als Basis für die Unterrichts- und Sozialkompetenz von Lehrkräften und Schülern. David Ebert, Bernhard Sieland, Uni Lüneburg, Institut für Psychologie.

Eine interessante Präsentation – (nicht nur) für den Schulbereich. Gefunden am 06.06.09

Soziale Wahrnehmung: Theorie und pädagogische Umsetzung.

Eine umfassende Übersicht zum Thema „Soziale Wahrnehmung“ - und im zweiten Teil Übungen für den Grundschulbereich.

Günther Gugel: Handbuch Gewaltprävention in der Grundschule.

©2007, Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V.–WSD Pro Child e.V. Kapitel 4.1.1.

Gefunden am 20.06.09

Attribuierung

„Die Attributionstheorie ist ein genereller Ansatz der beschreibt, welche Informationen eine Person zu Ursachenzuschreibungen (Kausalattributionen) nutzt.“

Präsentation: Antje Manz, Judith Vollmer. Dienstag, 31.10.2006.

Gefunden am 20.06.09

Soziale Kompetenz – Werner Stangl

Zusammengetragen von Werner Stangl. Mit definitorischer und wissenschaftlicher Gründlichkeit werden alle Aspekte der sozialen Kompetenz behandelt und verschiedene Kompetenzmodelle beschrieben. Gemeinsam haben sie, dass es sich bei der sozialen Kompetenz offenbar um einen Kompromiss zwischen Anpassung und Durchsetzung handelt. Stangl setzt sich kritisch mit dem „EQ“ von Goleman auseinander

Testen Sie bei der Süddeutschen Ihre emotionale Intelligenz.

"Intelligenz allein ist nicht ausschlaggebend, wenn es um Erfolg in Beruf und Privatleben geht. Mindestens ebenso wichtig ist die sogenannte emotionale Intelligenz: Wie gut finden Sie sich in der Welt zurecht, können Sie Situationen richtig einschätzen, fällt es Ihnen leicht, Beziehungen zu anderen Menschen zu knüpfen? Sind Sie in der Lage, sich selbst zu motivieren, die Gefühle und Stimmungen anderer zu erfassen? Und wie steht es um Ihre soziale Kompetenz?

All diese Fähigkeiten misst die Emotionale Intelligenz. Mit Hilfe des EQ-Tests auf sueddeutsche.de können Sie ermitteln, wie hoch Ihr EQ (Emotionaler Quotient) ist. Der Online-Test enthält 100 Fragen und dauert etwa 20 Minuten." Stand: 10.05.10

Emotionale Kompetenz im Berufsleben

„Emotionen, was ist das und was passiert da? Wozu der Aufwand? Worum geht es? Ansätze zur Regulation emotionaler Zustände.“Von Andreas Hemsing. Gefunden am 11.05.09



Soft Skills

„Soft Skills" - Soziale oder emotionale Kompetenzen werden im modernen Berufsleben immer gefragter. - Welche Fähigkeiten sind damit gemeint? Wie kann man sich Soft Skills aneignen?“
Eine Klassifikation mit sehr kurzen Trainings-Tipps.

Emotionale Intelligenz in der Personalauswahl

„Für die Personalauswahl stellt sich die Frage: Wie kann Emotionale Intelligenz in Einstellungsgesprächen erfasst werden? Die Personalberatung Lübeck & Steinert GmbH verwendet hierzu eine Systematik, die auf der Methode der standardisierten Interviewtechnik basiert.“

Gruppendynamik: Die Bestrafung der Gutmenschen

„"Wenn ein Rechtsstaat als funktionierend wahrgenommen wird, akzeptieren Trittbrettfahrer anscheinend ihre Bestrafung und rächen sich nicht", so Co-Autor Christian Thöni von der Universität St. Gallen gegenüber SPIEGEL ONLINE.“ Stand: 29.11.2009

uwewiests beschreibendes System der emotional-sozialen Kompetenz:

Selbstäußerung (Selbstöffnung)

Empathie -

Zufriedenheit, Erlebnisfähigkeit

Selbstorganisation -

Soziale Flexibilität

Selbstbehauptung

Sozialpsychologie

Martin Herzog, Basel 2006. Eine ausführliche und unterhaltsame Seite.
Stand 09.04.12

„11 Fakten über Teams, die Sie noch nicht kannten“

Hier werden interessante Gesetzmäßigkeiten vorgestellt, Verweise führen auf ausführlichere Darstellungen. Ein Beispielsatz: Laute Menschen, die sich ständig wiederholen, haben in der Gruppe den größten Einfluss. Karrierebibel.de. Stand 09.04.12

Aus Vielfalt wird Einheit

„Wir neigen dazu, Dinge zu suchen, die uns näher sind, die uns in unserer Meinung bestärken. Und das tun wir auch im Netz.“ stern-online. Stand: 09.04.12


Gruppendynamische Spiele

Gruppendynamische Spiele (auch: Kooperationsspiele) geben einer Gruppe eine Aufgabe, die die Gruppenmitglieder gemeinsam (kooperativ) lösen müssen. Dabei kommt es häufig zu typischen Gruppendynamiken: Streitigkeiten um die Vorgangsweise, das Rittern um die Vorherrschaft in der Gruppe, Mitläufer, destruktive Spieler. Meist dient das Spiel selber nur als Katalysator, um diese Effekte beobachten und nach der Durchführung mit den Gruppenmitgliedern besprechen zu können.“ spielewiki. Stand 09.04.12