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Chronik Schulpsychologischer Dienst Bremen

1964 Gründung: Schulpsychologin Marschner

1967 Schulpsychologin Scotland: die zweite Stelle.

1968 Für Frau Marschner Frau Brockmann, für Frau Scotland Herr Wiest

1970 Für Frau Brockmann Herr Gagel.

Referat 73 in der Abteilung 7, zeitweise unter Leitung von Frau Seligman, dann Herr Wiest

1971 Herr Hegeler für Bremen Nord. Hermann-Wegener-Straße. Ab 1981 Anbau des Förderzentrums Färberstraße (ein Haus weiter). Frau Markner, Frau Lück.

Umzug aus der Behörde (Zimmer 601 bis 604) zum Dobben 14-16.

Verwaltung: Frau Lauber.

1974: Am Dobben 18.

1974: Einstellung der Herren Boyer, Dr. Rudolph, Koll – und Bürger. Nach dessen Weggang Frau Hasenberg.

1974 Einrichtung des Drogenreferats, später Suchtprävention. Herr Günther.

1974 Schullaufbahnberatung: Frau Kuppe, Frau Schüdde-Schröter.

ab 1974 Aufbau der Verwaltung im Schulpsychologischen Dienst: Frau Langenberg, Frau Mochel, Frau Röleke, Frau Zehner, Frau Beissner.

Neuer Geschäftsverteilungsplan der Behörde: Schulpsychologie, Schullaufbahnberatung, Suchtprävention als Referat 42 in der Schulaufsichtsabteilung 4. Leitung Herr Eisenhauer.

In der Folge Herr Perplies, Herr Bitter, Frau Christoph, später für Herrn Perplies Frau Hasselmann und Frau Adam.

1981: Umzug der Schulpsychologen Mitte, West, Ost und der Suchtprävention in die Straßburger Straße 12. Umzug Süd in die Langemarckstraße. Ein Jahr später auch die Suchtprävention.

ab 1981: Schulpsychologie: Frau Markner, Bremen-Nord, Frau Lück, Bremen-Mitte, später berufliche Schulen.

ab 1981: Ausbau der Verwaltung im Referat 42 Schulpsychologie, Schullaufbahnberatung, Suchtprävention. Frau Wessels, Frau Draack, Frau Reuß, Frau Eilers, Frau Drube ...

ca 1995 Einrichtung der Außenstelle West Am Schulzentrum Walle, eigenes Gebäude.

ab 1981: Schulpsychologinnen und psychologen auf ABM-Basis, Standort Kippenberg-Gymnasium.

Befristet beschäftigte Psychologinnen: Frau de Boer, Frau Reidt.

Schulpsycholo-inn-en in Schulen: zuerst GSW, dann GSO, Sonderschule (Förderzentrum) Fritz-Gansberg-Straße, Schulzentrum Huchting.

ca 1985 Herr Rokita für den Standort und Bezirk Süd.

ca 1980 bis 1990 Mehrere Qualifikationsmaßnahmen für Schulpsychologen in Gestalt-Therapie und systemische Therapien.

Zu den Aufgaben der Schulpsychologie gehörte die Einzelfallhilfe, Fortbildung und Supervision für Lehrkräfte, teilweise auch Beteiligung an der Lernplanung sowie an der Ausbildung von Referendaren. Als die apl-Lehrerausbildung noch galt, waren die Schulpsychologen regelmäßig an der zweiten Lehramtsprüfung beteiligt.

Seit etwa 1977 Angebot an die Schulen, am Ende der zweiten Klasse Grundschule die Schreib- und Leseleistung mit Gruppentests zu überprüfen und nach den Ergebnissen die LRS-Förderung einzurichten.

ca 1990 bis 1992 Supervisionsprojekte, das zweite unter wissenschaftlicher Begleitung von Prof. Petermann und Herrn Jugert.

Ab ca. 1990, Schulpsychologischer Dienst Süd: Frau Lohs, vorher Schule für Entwicklungsgestörte.

ca 1993 bis 1997 Fortbildung für Pädagogen zu Beratungslehrern nach dem niedersächsischen Modell. Team aus Schulpsycholog-inn-en und Fachleiter-inn-en.

1995 Ausgliederung des Schulpsychologischen Dienstes aus der Behörde, Angliederung an das Landesinstitut für Schule. Leitung Dr. Fleischer-Bickmann.

Ab 2006 Auflösung des Schulpsychologischen Dienstes, Gründung des Zentrums für schülerbezogene Beratung, Leitung Frau Kampe.

Stellvertretung und Sprecherin für die Schulpsychologie Frau Muhl.

Seitdem ist Fortbildung und Supervision nicht mehr Angelegenheit der Schulpsychologen, sondern wird von den zuständigen Abteilungen im LIS organisiert und durchgeführt.

Außerdem wurde die Testentwicklung 2006 ausgegliedert und in ein Referat (Dr. Wiest, 2006, 2007) in der Abteilung Qualitätssicherung des LIS umgewandelt.

Das Zentrum für schülerbezogene Beratung ging kurze Zeit später in den Regionalen Beratungs- und Unterstützungszentren auf.

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Was in dieser Auflistung nicht enthalten ist, sind die personellen Entwicklungen der schulintegrierten Beratungsdienste und des Schulpsychologischen Dienstes Bremerhaven.

Der Dienst in Bremerhaven wurde 1959 (!) gegründet. Leitung Hartleb, später Keller. Er hatte etwa zeitgleich dasselbe Schicksal wie der Dienst in Bremen

Er war eine kommunale Einrichtung des Magistrats Bremerhaven.