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4. Ist sensibel für sich und andere.

Sie hat eine große Bewusstseinsweite und -tiefe,
nimmt innere gefühlsmäßige Vorgänge und Gedanken deutlich wahr.

  1.  Weiß, welche Haltung, welches Gefühl eine andere Person zum Ausdruck bringt.

  2. Ist sich schnell über eigene Gefühle und Empfindungen im Klaren.

  3. Kommt schnell dahinter, was ihm welche Gefühle macht.

  4. Kann seine Gefühle differenziert beschreiben.

  5. Kann sich entspannen.

  6. Drückt bei der Schilderung von Erfahrungen und Wahrnehmungen deutliche Gefühle aus, auch in der Körpersprache.

  7. Gefühltes und Gesagtes stimmen überein.

  8. Denkt über Erlebnisse und Erfahrungen nach, wägt ab, wertet, ändert, stellt in Frage.

  9. Vergleicht gegenwärtige Erlebnisse, Wahrnehmungen und Erfahrungen mit früheren, stellt Zusammenhänge her, ringt um differenziertes Denken und Fühlen.

  10. Bezieht seine Gefühle als wichtige Informationsquelle in seine Überlegungen und in sein Handeln ein.

  11. Lässt Gefühle zu, ohne sich von ihnen überrennen zu lassen.

  12. Unterscheidet zwischen eigenen Phantasien und Fakten.

  13. Kann sich eine Situation, bevor sie eintritt, gut ausmalen.

  14. Strebt gute Gefühle an, die sie schon einmal erlebt hat.

  15. Spürt, wenn eine Situation „nicht in Ordnung“ ist.

  16. Sieht das Intensive, das Tiefe und Wertvolle an Gefühlen, wie Trauer, Einsamkeit, Hass, Ent-Täuschung und durchlebt sie, anstatt sie zu vermeiden.

  17. Vergisst ein intensives Erlebnis nie.

  18. Findet die Gegenwart manchmal banal und sehnt sich nach etwas Schönem, was verloren ist oder vielleicht noch kommt.

  19. Liebt die Ekstase.

  20. Lässt sich von scheinbaren Kleinigkeiten anrühren.